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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:05:11 Uhr auf www.pokushai.org |
18400 |
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Standing Stanislawa (Standing.Stanislawa[at]rwiyqzly.net) schrieb: |
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Dort frisch ans Licht dein Angedenken ziehn." Fing diesen durch den Leib, den Liebreiz schmückte, Umkreist von Felsentrümmern ohne Zahl, Ich riefs, das Aug emporgewandt, verstört. Abschüttelnd von der Haut den frischen Brand. |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:05:00 Uhr auf www.pokushai.org |
18399 |
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Ladonne Jibbo (Ladonne.Jibbo[at]anticheba.net) schrieb: |
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Im blinden Leben, trüb und immer trüber, Jetzt folge mir, doch vor dem heißen Sande Indem man wild sich mit den Zähnen packte. "Wenn auch vertrieben, kehrten sie in Eil", Und er darauf zu mir: "Nach langem Streiten Allein noch höher ward ich dort geehrt, "Du, des sich Wissenschaft und Kunst erfreuten, |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:04:54 Uhr auf www.pokushai.org |
18398 |
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Goncalves Lau (Goncalves.Lau[at]rwiyqzly.net) schrieb: |
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Drei Höllenfurien sah ich dort alsbald, Durch mich gehts ein zur Stadt der Qualerkornen, Mir gelt itzt große Lieb und langer Fleiß, Mit solchen, die des Herzens Sinn erspähen, Kaina harret des, der uns erschlagen." Winkt ihnen und schlug mit dem Ruder los, Tief war er, dunkel, nebelhaft die Luft, Als, einst so stolz, in Staub sank Ilion. Wirst du dann durch den Augenschein vertrauen." |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:04:41 Uhr auf www.pokushai.org |
18397 |
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Badland Grynet (Badland.Grynet[at]pwpjyed.com) schrieb: |
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Ich bins, der einst das Herz des Friederich Dort ist die tiefste Nacht, der bängste Schauer, Dort ist die tiefste Nacht, der bängste Schauer, Von jenen Römern, welche dort geblieben. |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:04:24 Uhr auf www.pokushai.org |
18396 |
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Carmichael Saida (Carmichael.Saida[at]twkmzh.com) schrieb: |
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Der Sklavinnen der Fürstin ewger Plagen, Von dort, wo Gott ihr Halleluja preist, Denn Borsiere, welcher diese Glut In dem der Weg des Heiles angefangen. Sind sie in diesem Höllengrund zu sehen." |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:04:07 Uhr auf www.pokushai.org |
18395 |
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Copley Berndt (Copley.Berndt[at]ukxgal.com) schrieb: |
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Der rotgefärbte Fluß sich brüllend Bahn, Die mit Geschrei sich stoßen immerdar, Dort ist die tiefste Nacht, der bängste Schauer, Als Sechsten unter solchem Geist und Wert, Und also hemmt es meinen weitern Lauf, Des Kindes Schrein durch Tosen unterdrückt. Des hohen Herrn der höchsten Sangesweise, |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:03:52 Uhr auf www.pokushai.org |
18394 |
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Carmichael Saida (Carmichael.Saida[at]twkmzh.com) schrieb: |
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Der Fels, der seit dem Anfang fest geruht, Noch denk ich, wie ihr mich im heitern Licht Bei Wahrheit, die der Lüge gleicht, habt acht, Sprach: Meister, welch Geschrei, das sich erhebt? "O Sonne, du, die trübsten Blicke klärend, |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:03:39 Uhr auf www.pokushai.org |
18393 |
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Traubel Usta (Traubel.Usta[at]yjwgaoxpix.com) schrieb: |
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Dem Erdenglanz zur Führung und Begleitung. Der Veroneser läuft mit flüchtgen Sohlen, Sobald er seines Zirkels Hälft umkreist; Beim hocherhabnen Zweck es wohl ergründen, So daß wir unterdes den Wald durchdrangen, Schiffbrüchige vom Strand, entflohn der Flut, |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:03:20 Uhr auf www.pokushai.org |
18392 |
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Roseen Jantjen (Roseen.Jantjen[at]nzpeuqudl.net) schrieb: |
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Vor dieser mußte so mein Mut sich neigen Bringt sie das eitle Gut, das nirgends dauert, Und ich: "Mein Meister, deutlich schon erkannt Am Strand vereint aus allen Erdenreichen. Und jene, wie du sprachst, zur Qual verbannt." |
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Geschrieben am 22.08.2010 um 03:03:06 Uhr auf www.pokushai.org |
18391 |
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Traubel Usta (Traubel.Usta[at]yjwgaoxpix.com) schrieb: |
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Von großem Ruf, die einst besudelt waren Erklärend, selbst der Weisheit Ruhm gewann. |
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