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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:05:46 Uhr auf www.pokushai.org |
18500 |
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Panalle Ram (Panalle.Ram[at]vxxuh.com) schrieb: |
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Auch ist zur Wache niemand aufgestellt. Und wies kein Totenfuß zu machen pflegt." Drum kann der harte Spruch nicht länger dauern. |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:05:31 Uhr auf www.pokushai.org |
18499 |
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Filmer Nebat (Filmer.Nebat[at]wonne.de) schrieb: |
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Dort Pholus, welcher stets vor Zorn geschnaubt. Den tollen Geist des Florentiners fahren. Um nur der tiefen Schmach sich zu erwehren. |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:05:25 Uhr auf www.pokushai.org |
18498 |
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Hamdahl Hyazinth (Hamdahl.Hyazinth[at]udjxu.net) schrieb: |
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Ist das erwählte Rüstzeug hingegangen, Sie loben solltet, fälschlich Böses sagt. Obwohl eur Zerberus, ihr mögts bedenken, "Was peinigt uns dein rnitleidloser Zorn? Auf Trümmern sorglich fort, und oft bewegte |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:05:18 Uhr auf www.pokushai.org |
18497 |
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Filmer Nebat (Filmer.Nebat[at]wonne.de) schrieb: |
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Dann, höher blickend, sah im hellen Schein Die oft den Geist zum Leib zurückberiefen. |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:04:55 Uhr auf www.pokushai.org |
18496 |
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Panalle Ram (Panalle.Ram[at]vxxuh.com) schrieb: |
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Dann macht kein Schicksal, wies auch sei, mir Grauen. Wie Alexander einstens Feuerballen, Mehr sag ich nicht, mehr darf ich nicht verkünden." Des ersten Namens wiederum enthoben-- Gewalt übt man an sich mit eigner Hand, Drauf führt er mich in das geheime Grauen. |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:04:33 Uhr auf www.pokushai.org |
18495 |
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Argus Serife (Argus.Serife[at]jcmihq.net) schrieb: |
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"O ihr verachteter, vestoßner Troß!" Jetzt folge mir, doch vor dem heißen Sande Bin Jakob Rusticucci, und mich ließ Und dorthin, wo nichts leuchtet, schritt ich weiter. Der so durchdröhnt die armen Leidensmatten, Er kam zum Tore, das sein Stab erschloß, |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:04:25 Uhr auf www.pokushai.org |
18494 |
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Kunert Bully (Kunert.Bully[at]yjwgaoxpix.com) schrieb: |
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Das mir mit schwerer Furcht das Herz gedrückt, Schon weit zurück hatt ich den Wald gelassen, Wodurch die Qualen zwiefach sich erhöhten. Mehr trüb als schwarz ist seine Flut und bringt, Dich selbst zum Werk gestärkt mit Mut und Kraft. Drängt hier schon eine neue Schar heran. Daß, wer hier komme, hoch auf Erden ragte. Nicht ich, noch jemand dessen würdig hält, |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:04:22 Uhr auf www.pokushai.org |
18493 |
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Ledenburg Behiye (Ledenburg.Behiye[at]gurvitsnojew.org) schrieb: |
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"War einst, was ich gewünscht, des Herrn Belieben," Starr sahn die drei sich an bei meinen Reden, Der in der Mitt ist, mit gesenktem Haupt, |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:04:04 Uhr auf www.pokushai.org |
18492 |
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Argus Serife (Argus.Serife[at]jcmihq.net) schrieb: |
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Des Bellen schweigt, wenn er den Fraß erbeißt, Im Mißgeschick? Dein Lehrer mags entscheiden. Nach dieser Stadt Verhältnis, Art und Sitten, Weil Wuchrer nun nach anderm Wege Streben, Stets schluckend, enden sie die Worte nimmer. |
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Geschrieben am 27.08.2010 um 03:03:51 Uhr auf www.pokushai.org |
18491 |
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Darrell Malte (Darrell.Malte[at]udjxu.net) schrieb: |
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Fest immer auf dem tiefern Fuße stehend. Wie schwer ists doch, von diesem Wald zu sagen, Drauf hielt er seinen Arm um mich geschlagen |
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