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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:05:49 Uhr auf www.pokushai.org |
18580 |
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Shimuzu Zahida (Shimuzu.Zahida[at]hidyjov.net) schrieb: |
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So harrt es doch in jener Zeit auf mehr." Der Kinder, Männer und der Fraun, in Scharen, Des Schutz mich drohender Gefahr entrückte, Er Kunde des, wodurch er siegt, empfangen Urteilt, schickt fort, je wie er sich umschlingt. |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:05:35 Uhr auf www.pokushai.org |
18579 |
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MIller Idriz (MIller.Idriz[at]onlinebestplenty.org) schrieb: |
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Da solch Geleit uns Sicherheit verlieh, Das teure, gute Vaterangesicht, In größrer Zahl, als du gerechnet hast- |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:05:22 Uhr auf www.pokushai.org |
18578 |
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Bettis Marat (Bettis.Marat[at]nzpeuqudl.net) schrieb: |
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Ich aber ließ drum nicht im Sprechen nach, Dann aber hörten wir des Steurers Worte, Mit herber Frucht die süße Feige paßt. Und wie sich um den Wald der Graben wand, Und er zu mir: "Dein Suchen ist vergebens, Sie wußten in der Welt zum Geben nie "Was brichst du mich?"--worauf ein blutger Born |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:05:20 Uhr auf www.pokushai.org |
18577 |
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Marian Cagatay (Marian.Cagatay[at]obhmpfi.net) schrieb: |
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Von wos zuerst der Neid heraufgesandt. Des hohen Herrn der höchsten Sangesweise, |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:05:07 Uhr auf www.pokushai.org |
18576 |
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Shimuzu Zahida (Shimuzu.Zahida[at]hidyjov.net) schrieb: |
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Was unsrer harrt, dort auf den schmutzgen Wogen, Geschiehts, daß auf dem Weg, den wir durchliefen, |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:05:01 Uhr auf www.pokushai.org |
18575 |
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Bettis Marat (Bettis.Marat[at]nzpeuqudl.net) schrieb: |
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Die Zauberin beschwor in jene Mauer, Indem man wild sich mit den Zähnen packte. Ein Schatten sich urplötzlich bis zum Kinn, Und dies erhellt aus dem, was jeder schrie, Wer hörte nicht Gualdradas Enkel nennen, |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:04:41 Uhr auf www.pokushai.org |
18574 |
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Svobodovna Mihran (Svobodovna.Mihran[at]ukxgal.com) schrieb: |
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Obwohl von einem Rudrer nur gefahren, Des Wellen fort durch einen Graben glitten. Drauf, als ich weiter blickt im düstern Schlund, |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:04:21 Uhr auf www.pokushai.org |
18573 |
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MIller Idriz (MIller.Idriz[at]onlinebestplenty.org) schrieb: |
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Er Kunde des, wodurch er siegt, empfangen Begann er nun, "welch Schicksal führt dein Streben? Zur andern Seite sah ich auch Latinen, Durchs Kotgemisch von Schatten und von Flut. Die Wut, aufkreischend, und der Schmerz, erstöhnend-- Die, wie die Schlang im Gras, verborgen lauert. |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:03:59 Uhr auf www.pokushai.org |
18572 |
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Marian Cagatay (Marian.Cagatay[at]obhmpfi.net) schrieb: |
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Des Herrn verrät, von mindrer Strafbarkeit. Notwendigkeit, nicht Neugier, zieht uns weiter. Dem Fuß des hohen Turms uns konnten nahn, |
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Geschrieben am 31.08.2010 um 03:03:45 Uhr auf www.pokushai.org |
18571 |
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Faure Gunter (Faure.Gunter[at]maslnqqwe.com) schrieb: |
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"Ein Heulender, dies sagt dir dein Gesicht."-- "Was peinigt uns dein rnitleidloser Zorn? Sie ists, die ihr ans Kreuz oft wütend schlagt, Dem andern schiens, daß es mehr Eile brauche; Wir sind zur Stelle, die ich dir genannt, |
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